Die Wunschbuchaktion der Wohnbau GmbH Prenzlau erfreut sich großer Beliebtheit. Bis zum Einsendeschluss Ende November gingen 321 Buchwünsche ein. Seit 2019 erfüllt die Wohnbau Prenzlau jedes Jahr im Dezember 20 dieser Wünsche und überreicht die Bücher mit Maskottchen Eddy auf dem Prenzlauer Weihnachtsmarkt.
Teilnehmen konnten alle Grundschülerinnen und Grundschüler aus Prenzlau und der Umgebung. Dafür informiert das Unternehmen jährlich alle 15 Grundschulen der Region über die Aktion. Mit dabei waren unter anderem die Diesterweg-Grundschule, die Grundschule »Artur Becker« sowie die Grundschule »Anna Karbe« aus Gramzow. Die Kinder aus den Klassen 1 bis 6 konnten sich ihre Lieblingslektüre wünschen.
Am 9. Dezember fand auf dem Prenzlauer Weihnachtsmarkt die feierliche Übergabe der Wunschbücher statt. Maskottchen Eddy, der Igel, zog zuvor 20 Gewinnerinnen und Gewinner aus allen Einsendungen und überreichte diese persönlich an die Lesebegeisterten.
Die Buchwünsche waren vielfältig: Von »Formel 1« bis »Harry Potter«, von Wissensbücher über das alte China bis hin zu Kinderbuch-Lieblinge »Mein Lotta-Leben« und »Gregs Tagebuch« standen sowohl Sach- als auch Lesebücher auf den Wunschzetteln. Die Wohnbau Prenzlau freut sich über die große Lesebegeisterung in der Region.
Die Wohnbau GmbH Prenzlau lädt auch in diesem Jahr alle Kinder ein, ihre Wunschzettel im Kundenzentrum abzugeben.
Das ehemalige Postgebäude in der Friedrichstraße 41 ist bereits festlich geschmückt. Ein großer Weihnachtsbaum schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre. Direkt daneben steht ein besonderer Briefkasten. Dort können Kinder ihre Wunschzettel für den Weihnachtsmann einwerfen.
Die Wohnbau Prenzlau leitet alle Briefe nach Himmelpfort weiter. Das Postamt des Weihnachtsmannes empfiehlt, die Wunschzettel bis spätestens 5. Dezember abzugeben, damit eine Antwort noch rechtzeitig vor Heiligabend auf den Weg gebracht werden kann. Wichtig ist, dass auf jedem Wunschzettel die Absenderadresse steht.
Die Wohnbau Prenzlau wünscht allen eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit und freut sich auf viele bunte Wunschzettel.
Die Wohnbau GmbH Prenzlau führt ihre Aktion »Beste Nachbarschaft« fort. Bis zum 31. Dezember 2025 können Mieterinnen und Mieter Nachbarinnen und Nachbarn vorschlagen, die sich besonders für die Hausgemeinschaft einsetzen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit einem City-Gutschein im Wert von 100 Euro prämiert.
Das Leben in Mehrfamilienhäusern wird zunehmend anonymer. Diese Entwicklung beobachtet die Wohnbau GmbH Prenzlau seit über zehn Jahren. Mieterbefragungen zeigten: 2012 kannten 45 Prozent der Mieterinnen und Mieter ihre Nachbarschaft nur flüchtig. 2020 waren es bereits 53,1 Prozent. Gleichzeitig gaben nur noch 22,1 Prozent an, mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn gut vertraut zu sein.
»Viele Menschen kommunizieren heute eher digital als persönlich vor der Haustür«, erklärt René Stüpmann, Geschäftsführer der Wohnbau Prenzlau. »Wir wollen dem entgegenwirken und zeigen, dass Nachbarschaft mehr sein kann als ein freundliches ›Hallo‹ im Treppenhaus.« Deshalb hat die Wohnbau Prenzlau 2019 die Aktion »Beste Nachbarschaft« ins Leben gerufen. Sie würdigt Nachbarinnen und Nachbarn, die sich besonders für die Hausgemeinschaft und den Zusammenhalt einsetzen.
Jetzt startet die nächste Runde: Bis zum 31. Dezember 2025 können Mieterinnen und Mieter ihre Vorschläge bei der Wohnbau einreichen. Gesucht werden Nachbarinnen und Nachbarn, die stets ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen haben, die im Alltag unterstützen, sei es beim Pakete annehmen oder beim Umzug helfen und die, die Gemeinschaft fördern, beispielsweise mit gemeinsamen Aktivitäten wie Grillabende. Eine Jury der Wohnbau Prenzlau sichtet alle Einsendungen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit einen City-Gutschein im Wert von 100 Euro prämiert und die Tippgebenden werden mit einem Überraschungspaket belohnt. Vorschläge können per Post an das Kundenzentrum der Wohnbau Prenzlau gesendet oder online unter wohnbauprenzlau.de eingereicht werden. »Wir freuen uns auf viele Nachbarschaftsgeschichten und darauf, dass Miteinander in unseren Häusern zu stärken.«
Am 1. September 2025 begannen drei junge Menschen bei der Wohnbau ihre Ausbildung, ihr Studium sowie ihr Praktikum. Tina Fiebig, Marie Pasemann und Finn Kapa wollen in den kommenden Jahren den Arbeitsalltag der Wohnungswirtschaft und den Immobilienmarkt in Prenzlau kennenlernen.
Abiturientin Tina Fiebig hatte schon während der Schulzeit Kontakt zur Wohnbau Prenzlau. Gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern gründete sie eine Schülerfirma. Diese koordinierte im Rahmen eines Projekts die Sanierung einer leerstehenden Wohnung. So sammelte die 18-Jährige erste Eindrücke des Berufsalltages wie Angebotserstellung, Leistungsprüfung und Unternehmensorganisation. Für die seit vielen Jahren bestehende und enge Zusammenarbeit mit dem Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium wurde die Wohnbau im Juni bereits zum dritten Mal von der IHK Ostbrandenburg als »Unternehmen mit hervorragender beruflicher Orientierung« ausgezeichnet. Für Tina Fiebig stand nach ihrem Abschluss fest, dass sie mehr über die Wohnungsverwaltung lernen möchte. Sie entschied sich für ein duales Studium im Bereich BWL Immobilienwirtschaft. In den kommenden drei Jahren wird sie alle Unternehmensbereiche der Wohnbau durchlaufen. Den theoretischen Teil absolviert sie an der Dualen Hochschule Sachsen in Leipzig.
Marie Pasemann, ebenfalls Abiturientin des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums, beginnt ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Die 19-Jährige interessiert sich besonders für die Vermietung und Verwaltung von Wohnungen. Während der dreijährigen Ausbildung lernt auch sie alle Aufgabenbereiche der Wohnbau kennen – vom Kundenservice über das Facility Management bis zum Rechnungswesen. Die Berufsschule besucht sie in Frankfurt (Oder). Finn Kapa, 16 Jahre alt, absolviert sein Fachabitur am Prenzlauer Oberstufenzentrum und in diesem Rahmen ein einjähriges Praktikum bei der Wohnbau. Schule und Praxis wechseln sich wöchentlich ab.
»Wir freuen uns, drei jungen Menschen eine hochwertige berufliche Perspektive in der Heimat bieten zu können und unser Nachwuchsteam zu verstärken«, sagt Geschäftsführer René Stüpmann. Mit den drei Neuzugängen beschäftigt die Wohnbau nun 13 Auszubildende, Studierende und Langzeitpraktikanten. Einer von ihnen hat im September erfolgreich sein Studium im Facility Management abgeschlossen.
Zum diesjährigen Versand der Betriebskostenabrechnungen zieht die Wohnbau eine durchweg positive Bilanz: Dank der digitalen Zustellung über den Onlineservice Friedrich konnten mehr als 2.500 Abrechnungen papierlos verschickt werden – das entspricht etwa 60 Prozent aller erstellten Abrechnungen für das Jahr 2024.
Wäre jede einzelne Abrechnung per Post versandt worden, hätte dies einen Verbrauch von rund 79.700 Blatt Papier bedeutet. Durch die konsequente Nutzung der digitalen Zustellung konnte mehr als die Hälfte davon eingespart werden – ein Papierstapel von etwa 6,2 Metern Höhe. Doch der Umwelteffekt geht weit über die reine Papiereinsparung hinaus: Der digitale Versand sparte rund 200 Kilogramm CO₂, was dem Ausstoß einer Autofahrt von etwas über 1.000 Kilometern entspricht. Zusätzlich wurden etwa 990 Kilowattstunden Strom sowie etwa 2.700 Liter Wasser eingespart – das entspricht dem Stromverbrauch eines Ein-Personen-Haushalts für rund ein Jahr und dem Volumen von 18 vollgefüllten Badewannen.
»Die Zahlen zeigen deutlich, wie viel Potenzial im Onlineservice steckt – nicht nur im Hinblick auf Komfort für unsere Mieterinnen und Mieter, sondern auch im Sinne von Klimaschutz und Ressourcenschonung«, erklärt Geschäftsführer René Stüpmann. Die Wohnbau setzt mit der Mieter-App »Friedrich« bereits seit 2020 auf digitale Kommunikation. Über 60 Prozent der Mieterschaft sind inzwischen angemeldet – Tendenz steigend. Die digitale Betriebskostenabrechnung ist nur eines von vielen Serviceangeboten innerhalb der App. Ebenso erhält die Mieterschaft den kompletten Schriftverkehr über die App, kann 24/7 Anliegen und Reparaturmeldungen an die Wohnbau richten und ist stets informiert übers eigene Wohnhaus, Wohngebiet und die Stadt Prenzlau. Auch die monatlichen Verbrauchsdaten im Rahmen der EED stellt die Wohnbau ihrer Mieterschaft über die App zur Verfügung. »Dank unseres Onlineservices Friedrich haben sich das Papiervolumen und die Druckkosten minimiert. Neben der Kosteneinsparung ist ein riesiger Vorteil der Digitalisierung die Vereinfachung und Automatisierung von Prozessen. Das ermöglicht uns als Wohnungsunternehmen ein nachhaltiges Wirtschaften und vor allem noch kundenorientierter für unsere Mieterschaft da zu sein.«
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