Bewerbungsphase für Ausbildung und duales Studium läuft noch bis zum 31. Dezember 2026
Immobilien, Menschen, Technik und immer wieder neue Herausforderungen: Wer bei der Wohnbau Prenzlau eine Ausbildung oder ein duales Studium beginnt, bekommt mehr als einen Berufsabschluss. Das zeigen die Erfahrungen von Lara Trettin, die seit September dieses Jahres ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau begonnen hat, und Marie Pasemann, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, die an der »Lerninsel der BBA« in Potsdam teilnehmen durfte.
Lara Trettin hat sich ganz bewusst für die Wohnbau Prenzlau entschieden. »Ich arbeite sehr gerne mit Kunden zusammen und habe großes Interesse an Immobilien. Außerdem wollte ich gerne in der Uckermark bleiben und fühle mich in einem eher familiären Unternehmen besonders wohl«, erzählt die neue Auszubildende. Ihre dreijährige Ausbildung zur Immobilienkauffrau findet im Blockmodell statt. Die Praxis sammelt Lara Trettin in den verschiedenen Abteilungen der Wohnbau Prenzlau, die Berufsschule besucht sie am Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrum in Frankfurt (Oder). »Mein Start bei der Wohnbau Prenzlau war sehr angenehm und aufregend. Ich wurde von allen sehr freundlich aufgenommen und habe bereits in meinen ersten Wochen viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln können«, berichtet sie stolz.
Wie vielfältig die Möglichkeiten während der Ausbildung bei der Wohnbau Prenzlau sein können, zeigt die Erfahrung von Marie Pasemann. Die Auszubildende im zweiten Lehrjahr erhielt die Möglichkeit, an der »Lerninsel der BBA« teilzunehmen. Eine Woche lang arbeitete sie gemeinsam mit anderen Auszubildenden in Potsdam an einem eigenen Projekt zur Veränderung und Umnutzung eines Gebäudes. Die Ergebnisse präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend vor Unternehmensvertretern. Für Abwechslung sorgte das gemeinsame Segeln am Nachmittag. Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen waren dabei genauso gefragt wie auch bei der Projektarbeit. »Die Lerninsel war für mich eine tolle Erfahrung, weil ich eine ganz andere Seite der Immobilienwirtschaft kennenlernen durfte. Wir konnten eigene Ideen entwickeln, im Team arbeiten und unser Projekt am Ende selbst präsentieren. Gleichzeitig habe ich viele neue Kontakte geknüpft und durch das Segeln auch persönlich etwas Neues ausprobiert«, blickt Marie Pasemann zurück.
Marie Pasemann (rechts im Bild) beim Segeln während der »Lerninsel der BBA«
Doch auch über solche Weiterbildungsangebote hinaus eröffnet die Wohnbau Prenzlau ihren Nachwuchskräften Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln. So können Auszubildende beispielsweise am IHK-Austauschprogramm »Azubi Mobil« teilnehmen und dabei berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland sammeln. Auch Projekte wie die Moderation des Stadtgespräches bieten die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Für die Wohnbau ist die Lerninsel ein gutes Beispiel dafür, dass Ausbildung auch bedeutet, neue Erfahrungen zu ermöglichen und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. »Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden und dual Studierenden von Anfang an Teil des Teams sind, Verantwortung übernehmen und ihre Stärken entdecken können. Die Lerninsel von Marie Pasemann zeigt, welche besonderen Möglichkeiten sich über den normalen Ausbildungsalltag hinaus ergeben können«, sagt Personalerin Marlen Lebahn.
Bei der Wohnbau Prenzlau können junge Menschen zwischen verschiedenen Wegen wählen. Neben der Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann werden drei duale Studiengänge angeboten:
Auszubildende und dual Studierende erhalten eine Vergütung nach TVöD. Ab 2027 stehen ihnen zudem 31 Urlaubstage zur Verfügung. »Unsere Nachwuchskräfte sind ein wichtiger Teil der Zukunft der Wohnbau Prenzlau. Deshalb möchten wir ihnen nicht nur eine fundierte Ausbildung ermöglichen, sondern auch Raum für eigene Ideen, neue Erfahrungen und persönliche Entwicklung geben«, sagt Geschäftsführer René Stüpmann.
Wer Interesse an Immobilien, Freude am Umgang mit Menschen und Lust auf abwechslungsreiche Aufgaben in einem modernen und digitalen Unternehmen hat und neugierig darauf ist, wie künstliche Intelligenz den Kundenservice der Zukunft mitgestalten kann, kann sich noch bis zum 31. Dezember 2026 bewerben.
Wenn die Wand zum Kunstwerk wird, heißt es wieder: Agenda-Diplom. Die Wohnbau Prenzlau hat auch in diesem Jahr Grundschülerinnen und Grundschüler eingeladen, mit der Spraydose kreativ zu werden. An zwei Tagen im August konnten die Ferienkinder unter Anleitung des erfahrenen Graffiti-Künstlers Tobias Silber spannende Einblicke in die Fassadenkunst gewinnen und eigene Ideen verwirklichen.
Das Agenda-Diplom ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Sommerferien in Prenzlau. Unternehmen, Vereine, Initiativen und engagierte Akteure bieten dabei kostenfreie Veranstaltungen für Grundschülerinnen und Grundschüler an. Bei den verschiedenen Angeboten können die Kinder selbst ausprobieren, mitmachen und dabei ganz unterschiedliche Themen und Tätigkeiten kennenlernen. So kann sich der Ferienkalender schnell füllen.
Auch die Wohnbau Prenzlau beteiligt sich regelmäßig an der Ferienaktion und setzte in diesem Jahr wieder auf Kreativität und Farbe. Am 4. und 18. August hieß es für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Spraydose in die Hand und los geht’s! Unter fachkundiger Anleitung von Tobias Silber lernten die Kinder, worauf es beim Graffiti ankommt und wie aus eigenen Ideen Schritt für Schritt ein kreatives Kunstwerk entstehen kann. Dabei ging es nicht nur ums Zuschauen. Die Ferienkinder durften selbst aktiv werden und ihre Vorstellungen mit Farbe und Spraydose umsetzen. So wurde aus dem Workshop ein abwechslungsreicher Ferientag, bei dem Kreativität, Ausprobieren und jede Menge Spaß im Mittelpunkt standen.
Geschäftsführer René Stüpmann freut sich über die rege Teilnahme des diesjährigen Agenda-Diploms: »Beide Aktionstage waren schnell ausgebucht, was uns natürlich zeigt, dass das Programm gut ankommt. Wir freuen uns, dass wir als Wohnbau Prenzlau wieder einen Beitrag zu diesem schönen Ferienangebot leisten konnten.« Als besonderes Erinnerungsstück konnten die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler am Ende des Workshops sogar ein selbst gestaltetes T-Shirt mit nach Hause nehmen. So blieb von der Aktion nicht nur die Erinnerung an einen kreativen Ferientag, sondern auch ein ganz persönliches Kunstwerk.
Mit großem Unverständnis reagiert die Wohnbau Prenzlau auf den erneuten Diebstahl des öffentlich zugänglichen Defibrillators im Foyer des Geschäftssitzes in der Friedrichstraße. Bereits im Mai wurde das lebensrettende Gerät entwendet. Daraufhin erstattete die Wohnbau Prenzlau Anzeige bei der Polizei der Stadt Prenzlau und ersetzte das gestohlene Gerät durch einen neuen Defibrillator. Nun ist dieser im Juli erneut gestohlen worden.
Ein Defibrillator kann im Ernstfall schnell Hilfe leisten und ist daher an frei zugänglichen öffentlichen Einrichtungen zu installieren. Er steht somit nicht nur den Mitarbeitenden der Wohnbau Prenzlau, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt zur Verfügung. Gerade bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand können die ersten Minuten über Leben und Tod entscheiden. »Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Gerät gestohlen wird, das ausschließlich dazu dient, Menschenleben zu retten. Mit jeder Entwendung wird die Verfügbarkeit schneller Hilfe im Notfall eingeschränkt.«, erklärt René Stüpmann, Geschäftsführung der Wohnbau Prenzlau.
Die Wohnbau Prenzlau prüft derzeit, wie auch künftig ein frei zugänglicher Defibrillator bereitgestellt werden kann, ohne dass dessen Verfügbarkeit durch wiederholte Diebstähle gefährdet wird. Gleichzeitig hofft das kommunale Unternehmen auf eine schnelle Aufklärung der Vorfälle und appelliert an die Verantwortung aller, lebensrettende Einrichtungen zu schützen und zu respektieren.
Bei angenehmen Temperaturen wurde das diesjährige Igelfest der Wohnbau Prenzlau am 30. Mai unter dem Motto »Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« zu einem vollen Erfolg. Zahlreiche Familien, Kinder und Gäste aus Prenzlau und der Region folgten der Einladung und verwandelten das Gelände rund um das Bürgerhaus in einen lebendigen Treffpunkt voller Spaß, Musik und Begegnungen.
Bereits am Vormittag sorgte der traditionelle Festumzug durch das Wohngebiet für gute Laune. Gemeinsam mit Wohnbau-Maskottchen Eddy im Hawaii-Look zog die Schalmeienkapelle Penkun e. V. von der Grundschule Artur Becker bis zur Bühne vor dem Bürgerhaus und stimmte die Besucher auf einen abwechslungsreichen Festtag ein. Die offizielle Eröffnung erfolgte um 11 Uhr mit den traditionellen Kanonenschüssen des Prenzlauer Schützenvereins 1990 e. V.
Auf der Bühne präsentierten anschließend zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Prenzlau ihr Können. Musikalische Beiträge des gemeinsamen Kinderchors der Grundschulen Artur Becker und Diesterweg sowie der Kreismusikschule Uckermark begeisterten ebenso wie die Auftritte der Tanzgruppen der Kitas Uckersternchen und Gartenzwerge. Mit viel Energie sorgten die Zumba Kids der IG Frauen und Familie Prenzlau e. V. für Stimmung. Ein besonderer Höhepunkt war »Frida’s Akrobatiktraum«, bevor die Brazzkids der Grundschule Diesterweg und die Kreismusikschule Uckermark das Publikum musikalisch unterhielten. Auch der Prenzlauer Carneval Club e. V. erhielt für seinen Showtanz großen Applaus. Den gelungenen Abschluss bildete die Tanzeinlage von Wohnbau-Maskottchen Eddy höchstpersönlich.
Zu den jungen Mitwirkenden gehörte auch Mia Paschütte, die im Kinderchor der Diesterweg-Grundschule auf der Bühne stand. »Das Igelfest war richtig toll. Wir haben immer montags in der AG in der Schule geübt. Kurz vor dem Auftritt hat mein Herz ganz doll geklopft, aber als wir gesungen haben, hat es viel Spaß gemacht«, berichtet sie. Für Mia war es nicht der erste Besuch beim Igelfest.
»Wir freuen uns sehr über die große Resonanz und die vielen glücklichen Gesichter, die wir an diesem Tag erleben durften. Unser besonderer Dank gilt allen Vereinen, Partnern, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern, die das Igelfest mit ihrem Engagement ermöglicht haben«, sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann.
Das Igelfest hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinschaftliche Veranstaltungen für das Miteinander in der Stadt sind. Die Wohnbau GmbH Prenzlau bedankt sich bei allen Gästen für ihren Besuch und freut sich bereits auf das nächste Igelfest.
Neben dem Bühnenprogramm warteten auf die Besucher zahlreiche kostenfreie Attraktionen. Hüpfburgen, Trampolin, Bungee-Anlage, Ninja Action Trail, Kettenkarussell, Bullriding und die Fußballwand der Wohnbau sorgten den ganzen Tag über für Spiel, Spaß und Bewegung. Kreative Angebote am Basteltisch sowie die beliebte Fotobox, mit der kostenlose Erinnerungsfotos entstanden, wurden ebenfalls begeistert angenommen. Ein weiteres Highlight war die bunte Eisauswahl aus der Wohnbau-Tiefkühltruhe.
Besonders die Bewegungsangebote kamen bei den Kindern gut an. »Am besten fand ich das Trampolin und die Hüpfburgen«, erzählt Lion Parpat, der den Tag gemeinsam mit seinen Eltern und vielen anderen Kindern auf der Festwiese genoss.
»Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« – Wohnbau lädt zum Igelfest ein ...
Wenn Eddy Hawaii entdeckt, wird es bunt im Igelpfuhl: Am 30. Mai 2026 lädt die Wohnbau GmbH Prenzlau wieder herzlich zum beliebten Igelfest ein. Unter dem Motto »Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« verwandelt sich das Gelände rund um das Bürgerhaus in einen fröhlichen Treffpunkt für Familien, Kinder, Vereine und Gäste aus der ganzen Stadt.
Das Igelfest ist längst eine feste Tradition geworden und für viele Kinder jedes Jahr eines der schönsten Highlights. »Unser Igelfest lebt vom Engagement der vielen Vereine, wie der IG Frauen und Familie Prenzlau e. V., das Netzwerk Gesunde Kinder, dem Prenzlauer Schützenverein 1990 e. V. und vielen weiteren Partnern und Unterstützern, die sich jedes Jahr mit viel Hingabe einbringen«, sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann. »Unser ganzes Wohnbau-Team wird auch vor Ort sein und mit viel Einsatz dafür sorgen, dass die Kinder mit einem großen Lächeln mitfeiern.« Schon Wochen vor dem großen Tag war die Vorfreude bereits überall spürbar: Wohnbau-Maskottchen Eddy besuchte zahlreiche Kitas in Prenzlau und stimmte die Kinder gemeinsam mit seinen hawaiianischen Grüßen auf das bevorstehende Fest ein.
Bereits um 10.45 Uhr startet das Igelfest mit einem musikalischen Festumzug durch das Wohngebiet. Gemeinsam mit Eddy im Hawaii-Look zieht die Schalmeienkapelle Penkun e. V. von der Grundschule Artur Becker bis zur Bühne vor dem Bürgerhaus und lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitfeiern ein. Offiziell eröffnet wird das Fest um 11.00 Uhr mit Kanonenschüssen des Prenzlauer Schützenvereins 1990 e. V. Auf der Bühne erwartet die Gäste anschließend ein abwechslungsreiches Programm mit vielen jungen Talenten aus Prenzlau. Die Schalmeienkapelle Penkun e. V. sorgt zunächst für musikalische Stimmung, bevor der gemeinsame Kinderchor der Grundschulen Artur Becker und Diesterweg zusammen mit der Kreismusikschule Uckermark ihr Können präsentieren. Mit viel Freude und Energie zeigen danach die Tanzkinder der Kita Uckersternchen und der Kita Gartenzwerge ihre einstudierten Auftritte. Sportlich und schwungvoll geht es mit den Zumba Kids der IG Frauen und Familie e. V. weiter. Ein besonderer Höhepunkt wird außerdem »Frida’s Akrobatiktraum«, bevor die beliebten Brazzkids der Grundschule Diesterweg gemeinsam mit der Kreismusikschule Uckermark musikalisch übernehmen. Natürlich darf auch der Showtanz des Prenzlauer Carneval Club e. V. nicht fehlen. Danach findet das Bühnenprogramm mit dem großen Finale »Eddy auf Hawaii – Aloha-Tanz im Igelpfuhl« seinen fröhlichen Abschluss.
Auch auf der Festwiese ist den ganzen Tag über für jede Menge Spaß gesorgt. Die Kinder können sich auf verschiedenen Hüpfburgen austoben, die Bungee-Anlage ausprobieren oder beim Ninja Action Trail ihre Geschicklichkeit testen. Ein Kettenkarussell sorgt für leuchtende Kinderaugen, während beim Bullriding Mut und Gleichgewicht gefragt sind. An der Fußballwand der Wohnbau können kleine und große Gäste ihr Geschick unter Beweis stellen. Wer lieber kreativ werden möchte, ist am Basteltisch genau richtig. Außerdem lädt eine Fotobox dazu ein, kostenlose Erinnerungsfotos vom Igelfest mit nach Hause zu nehmen. Besonders wichtig: Alle Attraktionen und Mitmachangebote sind kostenfrei.
»Gemeinsam schaffen wir einen Tag voller Freude, Begegnungen und schöner Erinnerungen für die Kinder und Familien unserer Stadt«, freut sich Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann.
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