Die Wohnbau Prenzlau ist erneut mit dem Qualitätssiegel »Gewohnt gut – fit für die Zukunft« ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe am 12. Oktober erhielt das kommunale Wohnungsunternehmen die Auszeichnung für das Neubauprojekt Schützen Quartier vom BBU, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. Der BBU vergibt das Qualitätssiegel an beispielhafte Projekte der Wohnungswirtschaft in Brandenburg. Gewürdigt werden Vorhaben, die Impulse für Stadtentwicklung, Wohnqualität, die Bewältigung des demografischen Wandels und den Klimaschutz geben. Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach, Maren Kern, Vorständin des BBU sowie Bürgermeister Marek Wöller-Beetz würdigten das Projekt, mit dem die Wohnbau ein historisch geprägtes Grundstück neu belebt und modernen Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen geschaffen hat. Für die Wohnbau ist es bereits die dritte Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel.
»Wir wollten nicht einfach Wohnungen bauen, sondern ein Quartier schaffen, in dem sich Menschen langfristig wohlfühlen. Dass alle 61 Wohnungen bereits vor der Fertigstellung vermietet waren und unsere Bauvorhaben nun zum dritten Mal mit dem Qualitätssiegel »Gewohnt gut« ausgezeichnet werden, macht uns sehr stolz. Es zeigt, dass sich unser Anspruch an Architektur, Wohnqualität und ein gutes Wohnumfeld auszahlt«, sagt René Stüpmann, Geschäftsführer der Wohnbau Prenzlau.
Ein neues Quartier mit Geschichte
Wo einst das traditionsreiche Schützenhaus und später eine beliebte Gaststätte standen, ist mit dem Schützen Quartier ein modernes Wohnensemble entstanden. Auf dem Grundstück in der Grabowstraße hat die Wohnbau fünf Wohnhäuser mit insgesamt 61 Wohnungen errichtet. Der Baubeginn erfolgte im Dezember 2020, Mitte 2023 zogen die ersten Mieterinnen und Mieter ein.
Die Geschichte des Ortes spiegelt sich auch in den Namen der Gebäude wider: Torhaus, Wächterhaus, Rüstkammer, Bergfried und Wehrturm greifen die historische Prägung des Grundstücks auf. Unterschiedliche Gebäudehöhen, abwechslungsreiche Klinkerfassaden und goldfarbene Balkone verleihen dem Ensemble einen eigenständigen Charakter und verbinden moderne Architektur mit dem gewachsenen Stadtbild Prenzlaus.
Maren Kern, Vorständin des BBU, hebt insbesondere den Wohnkomfort hervor: »Das Schützen Quartier verbindet auf überzeugende Weise städtebauliche Qualität mit modernem und generationengerechtem Wohnen. Besonders gelungen ist, wie die Wohnbau die Geschichte des Ortes aufgreift und zugleich ein grünes, autofreies Wohnumfeld geschaffen hat. Das Projekt ist ein starkes Beispiel dafür, wie gute Wohnungswirtschaft die Entwicklung einer Stadt positiv prägen kann.«
Wohnqualität für unterschiedliche Lebensphasen
Die 61 Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen bieten Raum für unterschiedliche Wohnbedürfnisse – von Singles und Paaren bis hin zu Familien. Balkone, Terrassen oder Dachterrassen erweitern den Wohnraum nach draußen. Aufzüge in allen Häusern ermöglichen einen barrierefreien Zugang zu den Wohnungen.
Auch die Gestaltung der Außenbereiche trägt zur Aufenthaltsqualität bei. Begrünte Flächen, ein Spielplatz und Freiräume für Begegnungen schaffen ein familienfreundliches Umfeld. Durch die Tiefgarage bleibt das Quartier oberirdisch weitgehend autofrei. Gleichzeitig profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner von der innerstädtischen Lage mit kurzen Wegen zu Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindertagesstätten, medizinischen Einrichtungen, dem Stadtpark und dem Uckersee.
Bei der Planung wurden auch energetische Gesichtspunkte berücksichtigt. Die Gebäude sind an das Fernwärmenetz der Stadt Prenzlau angeschlossen. Damit verbindet das Quartier zeitgemäßen Wohnkomfort mit einer auf Dauerhaftigkeit und Zukunftsfähigkeit ausgerichteten Bauweise.
Ein Gewinn für den Wohnstandort Prenzlau
Für Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach zeigt das Projekt, wie ungenutzte Flächen zu neuem Leben erweckt werden können: »Das Schützen Quartier zeigt, wie aus einem lange ungenutzten Grundstück ein lebendiger Ort für Menschen werden kann. Mit den neuen Wohnungen, den begrünten Freiflächen und dem familienfreundlichen Umfeld stärkt die Wohnbau Prenzlau nicht nur das Wohnungsangebot, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Stadt.«
Auch für die Stadt Prenzlau ist das Vorhaben ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung des Wohnstandorts. Bürgermeister Marek Wöller-Beetz erklärt: »Das Schützen Quartier ist ein Gewinn für Prenzlau. Wo ein prägender Ort lange ungenutzt war, ist ein modernes Wohnquartier entstanden, das sich in die Stadt einfügt und Menschen unterschiedlichen Alters ein Zuhause bietet. Solche Projekte zeigen, wie wichtig eine leistungsfähige kommunale Wohnungsbaugesellschaft für die positive Entwicklung unserer Stadt ist.«
Mit einer Investition von rund 17 Millionen Euro zählt das Schützen Quartier zu den großen Neubauvorhaben der Wohnbau Prenzlau. Dass sämtliche Wohnungen bereits vor der Fertigstellung vermietet waren, unterstreicht die Nachfrage nach modernem Wohnraum in der Kreisstadt.
Bewerbungsphase für Ausbildung und duales Studium läuft noch bis zum 31. Dezember 2026
Immobilien, Menschen, Technik und immer wieder neue Herausforderungen: Wer bei der Wohnbau Prenzlau eine Ausbildung oder ein duales Studium beginnt, bekommt mehr als einen Berufsabschluss. Das zeigen die Erfahrungen von Lara Trettin, die seit September dieses Jahres ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau begonnen hat, und Marie Pasemann, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, die an der »Lerninsel der BBA« in Potsdam teilnehmen durfte.
Lara Trettin hat sich ganz bewusst für die Wohnbau Prenzlau entschieden. »Ich arbeite sehr gerne mit Kunden zusammen und habe großes Interesse an Immobilien. Außerdem wollte ich gerne in der Uckermark bleiben und fühle mich in einem eher familiären Unternehmen besonders wohl«, erzählt die neue Auszubildende. Ihre dreijährige Ausbildung zur Immobilienkauffrau findet im Blockmodell statt. Die Praxis sammelt Lara Trettin in den verschiedenen Abteilungen der Wohnbau Prenzlau, die Berufsschule besucht sie am Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrum in Frankfurt (Oder). »Mein Start bei der Wohnbau Prenzlau war sehr angenehm und aufregend. Ich wurde von allen sehr freundlich aufgenommen und habe bereits in meinen ersten Wochen viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln können«, berichtet sie stolz.
Wie vielfältig die Möglichkeiten während der Ausbildung bei der Wohnbau Prenzlau sein können, zeigt die Erfahrung von Marie Pasemann. Die Auszubildende im zweiten Lehrjahr erhielt die Möglichkeit, an der »Lerninsel der BBA« teilzunehmen. Eine Woche lang arbeitete sie gemeinsam mit anderen Auszubildenden in Potsdam an einem eigenen Projekt zur Veränderung und Umnutzung eines Gebäudes. Die Ergebnisse präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend vor Unternehmensvertretern. Für Abwechslung sorgte das gemeinsame Segeln am Nachmittag. Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen waren dabei genauso gefragt wie auch bei der Projektarbeit. »Die Lerninsel war für mich eine tolle Erfahrung, weil ich eine ganz andere Seite der Immobilienwirtschaft kennenlernen durfte. Wir konnten eigene Ideen entwickeln, im Team arbeiten und unser Projekt am Ende selbst präsentieren. Gleichzeitig habe ich viele neue Kontakte geknüpft und durch das Segeln auch persönlich etwas Neues ausprobiert«, blickt Marie Pasemann zurück.
Marie Pasemann (rechts im Bild) beim Segeln während der »Lerninsel der BBA«
Doch auch über solche Weiterbildungsangebote hinaus eröffnet die Wohnbau Prenzlau ihren Nachwuchskräften Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln. So können Auszubildende beispielsweise am IHK-Austauschprogramm »Azubi Mobil« teilnehmen und dabei berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland sammeln. Auch Projekte wie die Moderation des Stadtgespräches bieten die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Für die Wohnbau ist die Lerninsel ein gutes Beispiel dafür, dass Ausbildung auch bedeutet, neue Erfahrungen zu ermöglichen und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. »Uns ist wichtig, dass unsere Auszubildenden und dual Studierenden von Anfang an Teil des Teams sind, Verantwortung übernehmen und ihre Stärken entdecken können. Die Lerninsel von Marie Pasemann zeigt, welche besonderen Möglichkeiten sich über den normalen Ausbildungsalltag hinaus ergeben können«, sagt Personalerin Marlen Lebahn.
Bei der Wohnbau Prenzlau können junge Menschen zwischen verschiedenen Wegen wählen. Neben der Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann werden drei duale Studiengänge angeboten:
Auszubildende und dual Studierende erhalten eine Vergütung nach TVöD. Ab 2027 stehen ihnen zudem 31 Urlaubstage zur Verfügung. »Unsere Nachwuchskräfte sind ein wichtiger Teil der Zukunft der Wohnbau Prenzlau. Deshalb möchten wir ihnen nicht nur eine fundierte Ausbildung ermöglichen, sondern auch Raum für eigene Ideen, neue Erfahrungen und persönliche Entwicklung geben«, sagt Geschäftsführer René Stüpmann.
Wer Interesse an Immobilien, Freude am Umgang mit Menschen und Lust auf abwechslungsreiche Aufgaben in einem modernen und digitalen Unternehmen hat und neugierig darauf ist, wie künstliche Intelligenz den Kundenservice der Zukunft mitgestalten kann, kann sich noch bis zum 31. Dezember 2026 bewerben.
Wenn die Wand zum Kunstwerk wird, heißt es wieder: Agenda-Diplom. Die Wohnbau Prenzlau hat auch in diesem Jahr Grundschülerinnen und Grundschüler eingeladen, mit der Spraydose kreativ zu werden. An zwei Tagen im August konnten die Ferienkinder unter Anleitung des erfahrenen Graffiti-Künstlers Tobias Silber spannende Einblicke in die Fassadenkunst gewinnen und eigene Ideen verwirklichen.
Das Agenda-Diplom ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Sommerferien in Prenzlau. Unternehmen, Vereine, Initiativen und engagierte Akteure bieten dabei kostenfreie Veranstaltungen für Grundschülerinnen und Grundschüler an. Bei den verschiedenen Angeboten können die Kinder selbst ausprobieren, mitmachen und dabei ganz unterschiedliche Themen und Tätigkeiten kennenlernen. So kann sich der Ferienkalender schnell füllen.
Auch die Wohnbau Prenzlau beteiligt sich regelmäßig an der Ferienaktion und setzte in diesem Jahr wieder auf Kreativität und Farbe. Am 4. und 18. August hieß es für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Spraydose in die Hand und los geht’s! Unter fachkundiger Anleitung von Tobias Silber lernten die Kinder, worauf es beim Graffiti ankommt und wie aus eigenen Ideen Schritt für Schritt ein kreatives Kunstwerk entstehen kann. Dabei ging es nicht nur ums Zuschauen. Die Ferienkinder durften selbst aktiv werden und ihre Vorstellungen mit Farbe und Spraydose umsetzen. So wurde aus dem Workshop ein abwechslungsreicher Ferientag, bei dem Kreativität, Ausprobieren und jede Menge Spaß im Mittelpunkt standen.
Geschäftsführer René Stüpmann freut sich über die rege Teilnahme des diesjährigen Agenda-Diploms: »Beide Aktionstage waren schnell ausgebucht, was uns natürlich zeigt, dass das Programm gut ankommt. Wir freuen uns, dass wir als Wohnbau Prenzlau wieder einen Beitrag zu diesem schönen Ferienangebot leisten konnten.« Als besonderes Erinnerungsstück konnten die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler am Ende des Workshops sogar ein selbst gestaltetes T-Shirt mit nach Hause nehmen. So blieb von der Aktion nicht nur die Erinnerung an einen kreativen Ferientag, sondern auch ein ganz persönliches Kunstwerk.
Mit großem Unverständnis reagiert die Wohnbau Prenzlau auf den erneuten Diebstahl des öffentlich zugänglichen Defibrillators im Foyer des Geschäftssitzes in der Friedrichstraße. Bereits im Mai wurde das lebensrettende Gerät entwendet. Daraufhin erstattete die Wohnbau Prenzlau Anzeige bei der Polizei der Stadt Prenzlau und ersetzte das gestohlene Gerät durch einen neuen Defibrillator. Nun ist dieser im Juli erneut gestohlen worden.
Ein Defibrillator kann im Ernstfall schnell Hilfe leisten und ist daher an frei zugänglichen öffentlichen Einrichtungen zu installieren. Er steht somit nicht nur den Mitarbeitenden der Wohnbau Prenzlau, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt zur Verfügung. Gerade bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand können die ersten Minuten über Leben und Tod entscheiden. »Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Gerät gestohlen wird, das ausschließlich dazu dient, Menschenleben zu retten. Mit jeder Entwendung wird die Verfügbarkeit schneller Hilfe im Notfall eingeschränkt.«, erklärt René Stüpmann, Geschäftsführung der Wohnbau Prenzlau.
Die Wohnbau Prenzlau prüft derzeit, wie auch künftig ein frei zugänglicher Defibrillator bereitgestellt werden kann, ohne dass dessen Verfügbarkeit durch wiederholte Diebstähle gefährdet wird. Gleichzeitig hofft das kommunale Unternehmen auf eine schnelle Aufklärung der Vorfälle und appelliert an die Verantwortung aller, lebensrettende Einrichtungen zu schützen und zu respektieren.
Bei angenehmen Temperaturen wurde das diesjährige Igelfest der Wohnbau Prenzlau am 30. Mai unter dem Motto »Eddy auf Hawaii – Aloha im Igelpfuhl« zu einem vollen Erfolg. Zahlreiche Familien, Kinder und Gäste aus Prenzlau und der Region folgten der Einladung und verwandelten das Gelände rund um das Bürgerhaus in einen lebendigen Treffpunkt voller Spaß, Musik und Begegnungen.
Bereits am Vormittag sorgte der traditionelle Festumzug durch das Wohngebiet für gute Laune. Gemeinsam mit Wohnbau-Maskottchen Eddy im Hawaii-Look zog die Schalmeienkapelle Penkun e. V. von der Grundschule Artur Becker bis zur Bühne vor dem Bürgerhaus und stimmte die Besucher auf einen abwechslungsreichen Festtag ein. Die offizielle Eröffnung erfolgte um 11 Uhr mit den traditionellen Kanonenschüssen des Prenzlauer Schützenvereins 1990 e. V.
Auf der Bühne präsentierten anschließend zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Prenzlau ihr Können. Musikalische Beiträge des gemeinsamen Kinderchors der Grundschulen Artur Becker und Diesterweg sowie der Kreismusikschule Uckermark begeisterten ebenso wie die Auftritte der Tanzgruppen der Kitas Uckersternchen und Gartenzwerge. Mit viel Energie sorgten die Zumba Kids der IG Frauen und Familie Prenzlau e. V. für Stimmung. Ein besonderer Höhepunkt war »Frida’s Akrobatiktraum«, bevor die Brazzkids der Grundschule Diesterweg und die Kreismusikschule Uckermark das Publikum musikalisch unterhielten. Auch der Prenzlauer Carneval Club e. V. erhielt für seinen Showtanz großen Applaus. Den gelungenen Abschluss bildete die Tanzeinlage von Wohnbau-Maskottchen Eddy höchstpersönlich.
Zu den jungen Mitwirkenden gehörte auch Mia Paschütte, die im Kinderchor der Diesterweg-Grundschule auf der Bühne stand. »Das Igelfest war richtig toll. Wir haben immer montags in der AG in der Schule geübt. Kurz vor dem Auftritt hat mein Herz ganz doll geklopft, aber als wir gesungen haben, hat es viel Spaß gemacht«, berichtet sie. Für Mia war es nicht der erste Besuch beim Igelfest.
»Wir freuen uns sehr über die große Resonanz und die vielen glücklichen Gesichter, die wir an diesem Tag erleben durften. Unser besonderer Dank gilt allen Vereinen, Partnern, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern, die das Igelfest mit ihrem Engagement ermöglicht haben«, sagt Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann.
Das Igelfest hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinschaftliche Veranstaltungen für das Miteinander in der Stadt sind. Die Wohnbau GmbH Prenzlau bedankt sich bei allen Gästen für ihren Besuch und freut sich bereits auf das nächste Igelfest.
Neben dem Bühnenprogramm warteten auf die Besucher zahlreiche kostenfreie Attraktionen. Hüpfburgen, Trampolin, Bungee-Anlage, Ninja Action Trail, Kettenkarussell, Bullriding und die Fußballwand der Wohnbau sorgten den ganzen Tag über für Spiel, Spaß und Bewegung. Kreative Angebote am Basteltisch sowie die beliebte Fotobox, mit der kostenlose Erinnerungsfotos entstanden, wurden ebenfalls begeistert angenommen. Ein weiteres Highlight war die bunte Eisauswahl aus der Wohnbau-Tiefkühltruhe.
Besonders die Bewegungsangebote kamen bei den Kindern gut an. »Am besten fand ich das Trampolin und die Hüpfburgen«, erzählt Lion Parpat, der den Tag gemeinsam mit seinen Eltern und vielen anderen Kindern auf der Festwiese genoss.
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